OJOS DEL SALADO EXPEDITION
DER HÖCHSTE VULKAN DER WELT.

Ojos del Salado – 6.893 m
Der höchste Vulkan der Welt.
Code
E01
Region
Atacama-Hochwüste, Chile
Dauer
14 Tage
Preis
Ab 2.750 USD
Nächster Termin
08.11.2026
Die Region der Atacama Hochwüste, in der sich der Nationalpark Tres Cruces befindet, wird zu Recht als das "Dach der Anden" bzw. "Das Dach Amerikas" bezeichnet. In keinem anderen Gebiet im Bereich der längsten Gebirgskette unseres Planeten ist die Konzentration an Bergen und Vulkanen mit einer Höhe von über 6.000 Meter über dem Meeresspiegel höher als hier.
Einer der beeindruckendsten Vulkane dieser Region ist ohne Zweifel der für die Einheimischen heilige Ojos del Salado, der mit seiner Höhe von 6.893 Meter über dem Meeresspiegel der höchste Vulkan der Erde ist.
Darüber hinaus bietet die hohe Anzahl attrakiver Gipfel wunderbare Möglichkeiten für jeden Bergliebhaber. Diese zum Teil nur unter Insidern bekannten heimlichen Giganten sind technisch nicht anspruchsvoll, stellen körperlich jedoch große Anforderungen an jeden Höhenbergsteiger und sind somit in bergsteigerischer Hinsicht eine herrliche Herausforderung.
Die hervorragende Akklimatisationsphase dieses verantwortungsbewussten Programms gepaart mit der langjährigen Erfahrung des SPONDYLUS-Teams in dieser Region sollten Garant für ein Gelingen dieser wunderbaren und einzigartigen Expeditionsreise sein.
High Lights

Reise Programm
Dauer 14 Tage.
Ankunft in Copiapo. Hier wartet bereits das örtliche Expeditionsteam auf uns. Nach Ankunft, Fahrt (ca. 4h) zu unserem ersten Lagerplatz im gut geschützten Valle Chico. Hier verbringen wir die erste Nacht unter dem klarsten Sternenhimmel unseres Planeten.
Unterkunft: Zeltlager
Mahlzeiten: Mittagessen, Abendessen
Heute steht zunächst eine Fahrt (ca. 1,5h) auf einer zum Teil schlechten Piste zur Laguna Santa Rosa auf dem Programm, an dessen Rand wir in traumhafter Landschaft mit Blick auf die Bergriesen dieser Region unsere Zelte aufbauen. Am Nachmittag unternehmen wir eine leichte Akklimatisationswanderung in der überaus schönen Umgebung der Lagune und des Maricunga Salzsees.
Unterkunft: Zeltlager
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Den heutigen Tag widmen wir intensiv der Höhenanpassung. In diesem Sinne besteigen wir einen der Gipfel des Berges Siete Hermanos, der sich in unmittelbarer Nähe unseres Camps befindet. Ca. 1000 Höhenmeter legen wir ganz langsam zurück um einen der Gipfel in ca. 4.800 Meter über Meereshöhe zu erreichen. Danach geht es zurück zum Lager. Obwohl der Abstieg recht zügig vonstatten geht, bringen uns eine Vielzahl atemberaubender Blicke über die herrliche und einzigartige Landschaft immer wieder dazu, kurze Pausen einzulegen um die Atmosphäre zu genießen.
Unterkunft: Zeltlager
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Und weiter geht unsere Annäherung an die hohen Bergriesen dieser Region. Unsere heutige Fahrt (ca. 3h) führt uns vorbei am Tres Cruces (6.749m), Barrancas Blancas (6.119m), Muerto (6.488m) und nicht zuletzt am höchsten Vulkan unseres Planeten, dem Ojos del Salado mit einer Höhe von 6.893m über Meereshöhe. Fast ehrfurchtsvoll bestaunen wir das Bergspektakel, welches die Geografie uns hier bietet und uns wird klar, warum diese Region als „Das Dach der Anden“ bezeichnet wird. Am Ufer der zauberhaften Laguna Verde bauen wir unser Lager auf und nehmen ein willkommenes Open Air Bad in den natürlichen Thermalquellen, die uns hier erwarten.
Unterkunft: Zeltlager
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Heute unternehmen wir eine herrliche Wanderung um die gesamte Laguna Verde herum. Dies gibt uns die Gelegenheit die absolut faszinierende Natur dieses Ortes in vollen Zügen zu erfahren und genießen. Außerdem ist diese Wanderung ein weiterer wichtiger Schritt im Hinblick auf eine angemessene Akklimatisation unseres Körpers für die großen Höhen, die wir im weiteren Verlauf der Expedition bewältigen müssen.
Unterkunft: Zeltlager
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Unser heutiges Ziel ist die Besteigung des ersten Sechstausenders unserer Expedition. Noch bei Dunkelheit fahren wir mit dem Fahrzeug (ca. 40 Min.) zum Ausganspunkt (ca. 4.700 m) unseres Aufstiegs zum Gipfel des San Francisco. Diesen erreichen wir bei guten klimatischen Bedingungen nach ca. 6-8 Stunden. Von dort genießen wir den atemberaubenden Blick über das Dach der Anden und den sich in unmittelbarer Nähe befindenen gewaltigen Vulkan Incahuasi, der eine Höhe von 6.621 Metern aufweist. Anschließend Abstieg (ca. 4h) und Rückfahrt zum Camp an der Laguna Verde.
Unterkunft: Zeltlager
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Ruhetag und Vorbereitung auf die Ojos del Salado-Besteigung.
Unterkunft: Zeltlager
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Heute verlegen wir unser Lager und überqueren dabei die 5000-Metermarke. Dabei sind die Fahrkünste unserer Fahrer gefragt und unsere allradbetriebenen Geländefahrzeuge werden stark beansprucht. Doch nach ca. 3-stündiger, staubiger Fahrt haben wir unser Ziel erreicht. Der Ausblick von hier über das Dach der Anden ist atemberaubend. Der mächtige Ojos del Salado steht genau vor uns. Unweigerlich richten sich unsere Blicke immer wieder nach oben, hinauf zum Gipfel und bei klarer Sicht können wir dabei sogar einen Teil der Aufstiegsroute erkennen. Die Spannung steigt nun wieder, denn wir wissen, dass der Gipfelversuch nun immer näher rückt.
Unterkunft: Zeltlager
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Der heutige Aufstieg zur Schutzhütte Tejos (5.825m) dient in erster Linie dem Materialtransport. Aber auch in akklimatisationstechnischer Hinsicht bringt uns der heutige Tag einen wichtigen Schritt weiter. Nach dem Frühstück werden hauptsächlich Lebensmittel, Kocher, Gas und Wasser auf die Expeditionsteilnehmer verteilt. In ganz ruhigem Schritt erreichen wir den Container, aus dem die Schutzhütte besteht, in ca. 4 Stunden. Doch wie so oft beim Bergsport ist auch heute der Weg unser Ziel. Unsere Route bietet uns ein wahrlich dramatisches Berg- und Naturschauspiel. Die Fotoliebhaber unter uns kommen dabei voll auf ihre Kosten. Nachdem wir unser Depot im Refuge eingerichtet und eine ausgiebige Pause gemacht haben, geht es zurück ins Basislager.
Unterkunft: Zeltlager
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Wir nehmen die gleiche Route wie am Vortag, um erneut zur Schutzhütte Tejos aufzusteigen und profitieren dabei natürlich vom Materialtransport am Vortag. Wir sind froh, dass wir heute mit leichtem Rucksack aufsteigen können, um somit Kraft für den am Folgetag geplanten Gipfelversuch zu sparen. Im Refuge angekommen, richten wir uns ein, essen, achten darauf, viel Flüssigkeit zu uns zu nehmen und versuchen noch etwas zu schlafen, bevor wir uns am darauffolgenden Tag noch weit vor Sonnenaufgang aufmachen, um den höchsten aller Vulkane dieser Erde zu bewältigen.
Unterkunft: Zeltlager/Schutzhütte (gemäß Verfügbarkeit)
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Im Lichtkegel unserer Stirnlampen verlassen wir den Container, der uns in den vergangenen Stunden Schutz und Unterkunft bot. Nach ca. 2-3 Stunden nimmt die Steigung des Geländes stark zu. Im Zickzack passieren wir den Gletscher des Vulkans und queren diesen in einer Höhe von ca. 6.450 Meter. Körperlich sind wir nun stark gefordert. Nicht nur die Höhe, vor allem auch die zum Teil tiefe Vulkanasche machen ein Vorankommen sehr anstrengend und kräftezehrend. Doch schon bald werden wir dafür belohnt, am Kraterrand erblicken wir zum ersten Mal den Gipfel. Er erscheint zum Greifen nah doch wir sind uns bewusst, dass wir noch etwa 90 Minuten benötigen werden, um ihn letzten Endes zu betreten. Von hier geht es auf dem Kraterrand weiter, der letztlich in eine Rinne mit Blockgelände führt. Die Schritte werden nun immer kürzer und die Atempausen häufiger. Eine leichte Kletterpartie am Fixseil führt uns schließlich auf den höchsten Punkt, wir haben es geschafft! Erschöpft aber glücklich tragen wir uns ins Gipfelbuch ein. Der Ausblick über die Hochebenen von Chile und Argentinien und die benachbarten Berggiganten ist schlicht atemberaubend und wird uns unvergesslich bleiben. Anschließend machen wir uns auf den Abstieg über unser Hoch- zurück bis ins Basislager. (Gesamtzeit: 10-12 Stunden).
Unterkunft: Zeltlager
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Sicherheitstag. Sollte der Gipfel am Vortag aufgrund extremer klimatischer Bedingungen oder anderer Gründe nicht erreicht werden, kann heute ein erneuter Versuch unternommen werden.
Unterkunft: Zeltlager
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Heute werden die Zelte ein letztes Mal abgebaut. Anschließend legen wir in einer atemberaubenden Fahrt (7-8 h) hinunter an die Pazifikküste mehr als 5.000 Höhenmeter zurück. Dort wartet in unserem Hotel im schönen, kleinen Badeort Caldera / Bahia Inglesa die erste heiße Dusche seit Wochen auf uns. Beim gemeinsamen Abendessen in einem der lokalen Fischrestaurants nehmen wir Abschied von unserem lokalen Expeditionsteam.
Unterkunft: Hotel
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen
Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen. ENDE DER SERVICELEISTUNGEN.
Unterkunft: -
Mahlzeiten: Frühstück
Saison 2026/2027
Feste Termine mit garantierter Durchführung ab 5 Personen.
CODE | BEGINN | ENDE | STATUS |
|---|---|---|---|
E01FD1 | 08.11.26 | 21.11.26 | Buchung möglich |
E01FD2 | 27.12.26 | 09.01.27 | Buchung möglich |
E01FD3 | 24.01.27 | 08.02.27 | Buchung möglich |
E01FD4 | 14.02.27 | 27.02.27 | Buchung möglich |
E01FD5 | 07.03.27 | 20.03.27 | Buchung möglich |
Reise Leistungen
Enthaltene Leistungen
Nicht enthaltene Leistungen
Reise Preis
Die Preise sind abhängig von der Teilnehmerzahl und sind auf Zweibettzimmer-Basis errechnet.
5 - 7 Teilnehmer | 3.150 USD/Person |
8 - 10 Teilnehmer | 2.930 USD/Person |
11 - 12 Teilnehmer | 2.750 USD/Person |
Zusatzkosten
EINZELZIMMER/-ZELTZUSCHLAG * 150 USD
* Der Einzelzimmer/-zeltzuschlag wird bei einer Einzelzimmerbuchung erhoben.
Sollte bei einer Doppelzimmerbuchung kein/e Zimmerpartner/in gefunden werden, berechnen wir den halben Einzelzimmer/-zeltzuschlag.
KLEINGRUPPENZUSCHLAG
Sollte die Gruppengröße kleiner sein als die Mindestteilnehmerzahl (5 Personen), wird ein Kleingruppenzuschlag berechnet. Dieser richtet sich nach der endgültigen Teilnehmerzahl.
Reise Impressionen
Fragen & Antworten
Spezielle Bekleidung
Expeditions-Daunenjacke, atmungsaktive Windjacke (Goretex, Windstopper o.ä.), Fleece-Jacke oder -Pullover, Mid-Weight Fleece-Pullover, Thermo-Unterwäsche (sehr wichtig atmungsaktiv, keine Baumwolle o.ä.), atmungsaktive winddichte Berghose (Goretex o.ä.), Trekking-Hose, sehr warme Expeditionssocken
Kopf und Hände
Sonnenhut oder Schildmütze o.ä., warme Kopfbedeckung mit Ohrenschutz, Sturmhaube oder Gesichtsmaske, dünne Fingerhandschuhe, warme winddichte Trekking-Handschuhe (Goretex, Windstopper o.ä.), Daunen- oder Synthetik Expeditions-Fausthandschuhe
Schlafausrüstung
Daunen- oder Synthetik Expeditions-Schlafsack (-20ºC Komfortbereich) mit Kompressionssack, Isomatte mit hohem Isolationswert
Schuhe
Wanderstiefel, hochgebirgstaugliche und steigeisenfeste Expeditionsstiefel mit Innenschuh (7000er), leichte Sportschuhe bzw. Sandalen o.ä. für die Zeltlager, Gamaschen
Technische Ausrüstung
Steigeisen, Teleskop-Wanderstöcke, Hüftgurt, 2 Karabiner, Rebschnur, Helm
Zusätzliche Ausrüstungsgegenstände
100% UV-Schutz Sonnenbrille, Gletscherbrille, Wasserflasche mit großer Öffnung, Thermosflasche, Sonnenschutz-Creme Faktor 30+, Lippenbalsam mit Sonnenschutz Faktor 30+, Taschenmesser, Armbanduhr mit Weckfunktion, persönliche Reiseapotheke, Robuste Expeditionstasche (Duffle Bag), Stirnlampe mit Batterien, Tages-Rucksack 30l+, Rucksack 70l+, Badekleidung, Handtuch
Um maximale Sicherheit zu garantieren, führen wir während der gesamten Reise Sauerstoff, Satellitentelefon, VHF-Funkgeräte und Notfall-Medizin mit uns.
Zusätzlich empfehlen wir jedem Expeditionsteilnehmer ausdrücklich, eine Auslands- Unfall- und Krankenversicherung für Südamerika abzuschließen.
Uns ist bewusst, dass das Erreichen eines Berggipfels der Traum eines jeden Bergsteigers ist. Deshalb tun wir unser Bestes, um jeden Erfolg diesbzgl. zu realisieren. In der Regel gelingt uns dies Dank unserer Erfahrung auch.
Wir können allerdings KEINEN Gipfel garantieren, und wir werden auch kein Risiko eingehen, um einen Erfolg zu ermöglichen. Die Sicherheit unserer Gäste, unserer Bergführer und des gesamten Expeditionsteams steht über allem!
Der höchste Vulkna der Welt ist technisch nicht anspruchsvoll, stellt körperlich jedoch große Anforderungen an jeden Höhenbergsteiger und sind somit in bergsteigerischer Hinsicht eine herrliche Herausforderung.
Die hervorragende Akklimatisationsphase dieses verantwortungsbewussten Programms gepaart mit der langjährigen Erfahrung des SPONDYLUS-Teams in dieser Region sollten Garant für ein Gelingen dieser wunderbaren und einzigartigen Expeditionsreise sein.
Expeditions Erfahrungen
“
Queremos destacar la gran profesionalidad de la agencia, el cuidado por los detalles, la logística impecable y el trato cercano y humano durante toda la expedición. En un entorno tan exigente como la alta montaña, se agradece enormemente la sensación constante de seguridad y confianza.
Mención especial merece nuestro guía de montaña, Eduardo, cuyo conocimiento, experiencia y buen criterio fueron clave para el éxito de la expedición. Siempre atento al grupo, cercano, motivador y con una gran capacidad para tomar decisiones acertadas en cada momento.
Aitor, Urko & Ander
País Vasco
“
Vielen Dank für eine tolle Reise und ein unvergessliches Erlebnis. Als mein Vater und ich uns das erste Mal bei Hans meldeten mit der Idee als Vater-Sohn Projekt auf den Ojos del Salado zu gehen hast du uns sofort an die Hand genommen. Dass wir dann auch noch zusammen die wunderschöne Natur an den diversen Salzseen bestaunen konnten und auch noch zwei Gipfel zusammen machen konnten, war ein absolut tolles Erlebnis. Leider hat es nicht ganz gereicht, dass wir beide auf den Gipfel des Ojos gestanden sind aber es ist eine 50% Quote die sich wie 100% anfühlt.
Hubert & Maximilian Obereder
Österreich
“
Ihr habt alles perfekt geplant und durchgeführt.
Mit Eduardo und Jean-Marie hast Du mir zwei sehr erfahrene und liebenswerte Bergführer ausgesucht. Wir gingen los als Guide und Kunde und kamen zurück als wahre Freunde.
Die Eindrücke, die ich in diesen 3 Wochen an der Küste, in der Wüste und auf den Bergen gewonnen habe, waren sehr beeindruckend. Ich habe Chile kennen und lieben gelernt. Dass ich den Gipfel auch noch mit Bike und das in Rekordzeit erreicht habe, war natürlich das Sahnehäubchen.
Peter Schaft
Deutschland
Vorbereitung für Deinen Aufstieg
zum höchsten Vulkan der Welt.
16.07.2026Leitfaden zur Akklimatisation am Ojos del Salado (6.893 m) Warum Hochlager den Unterschied machen Die Atacama-Hochwüste und der Nationalpark Tres Cruces werden zu Recht als das „Dach der Anden“ bezeichnet. In keinem anderen Gebiet unseres Planeten ist die Konzentration an Giganten mit einer Höhe von über 6.000 Metern über dem ...



