
W04 / UGANDA – RUWENZORI & GORILLA TREKKING
Von den mystischen Mondbergen zu den letzten Berggorillas unserer Erde
Code
W04
Region
Uganda, Afrika
Dauer
18 Tage + An- und Abreise
Preis
Ab 7.150 USD
Nächster Termin
05.07.2026
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Übersicht
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Termine
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Preise
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Leistungen
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Reiseprogramm
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Persönliche Ausrüstung
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Sicherheit
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Galerie
Einleitung
Das Ruwenzori-Gebirge ist das Reich der sogenannten Mondberge. Die 3 höchsten Gipfel dieses sagenumwobenen Hochlandes sind jeweils über 5.000 Meter hoch. Es handelt sich somit nach dem Kilimandscharo und dem Mount Kenya um das dritthöchste Gebirge Afrikas. In Uganda, im zentralen Teil der Bergkette liegt der Ruwenzori-Mountains-Nationalpark – UNESCO Weltnaturerbe seit 1994. Nur ein paar hundert Trekker und Bergsteiger pro Jahr nehmen die Strapazen auf sich, diese fantastische Region zu Fuß zu erkunden. Bis heute hat dieses Naturparadies seine Unzugänglichkeit und geheimnisvolle Faszination bewahrt. Die von zahlreichen Riesenlobelien und Riesensenezien geprägte Berglandschaft mit ihren Gipfeln, Gletschern, Flussläufen, Seen und flechtenbehangenen Regenwäldern gilt als einer der beeindruckendsten und fremdartigsten Naturräume der Welt.
Unser 8-tägiges Trekking führt uns über den Kilembe Trail. Wer nach abenteuerlichen und anstrengenden Routen sucht, die vor ihm nur wenige begangen haben, ist dort genau richtig. Der Weg ist hart und anstrengend, jeder Tag ist sowohl in körperlicher als auch in mentaler Hinsicht eine neue Herausforderung. Wir werden dafür mit einzigartigen und unvergesslichen Eindrücken belohnt. Unsere Route führt uns zunächst durch den mit Affen- und Vogelgeschrei erfüllten Regenwald. Danach geht es durch den dichten Bambuswald bis zum Hochmoor. Eine einzigartige und mannigfaltige Flora mit gigantischen, nur hier vorkommenden Pflanzen umgibt uns während der gesamten Rundwanderung. Die Bergsteiger unter uns haben bei etwas Wetterglück die Möglichkeit den höchsten Gipfel, die 5.109 Meter hohe Margherita-Spitze zu besteigen, wobei vom letzten Lager aus der Aufstieg mit Pickel und Steigeisen über den Gletscher zum höchsten Punkt der Mondberge führt.
Im Anschluss an unser Trekking- und Bergabenteuer geht der Traum eines jeden Natur- und Tierliebhabers in Erfüllung: Wir machen uns im Bwindi Impenetrable Nationalpark auf die Suche nach den letzten Berggorillas unserer Erde. Zu Fuß und in Begleitung mehrerer Wildhüter suchen wir im Bergregenwald nach den Spuren der „sanften Riesen“. Mit etwas Glück machen wir dabei das atemberaubende und unvergleichliche Erlebnis, eine Gorilla-Familie und die bis zu 200 kg schweren Silberrücken aus nächster Nähe in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten.
Eine dreitägige Safari im für seinen Tierreichtum berühmten Queen Elizabeth Nationalpark rundet unsere einzigartige Natur-, Trekking- und Bergreise ab.
Erlebe mit SPONDYLUS Uganda, ein Land ohne Massentourismus mit einer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt!
Highlights
- Willkommen in Uganda, der “Perle Afrikas“, eine exotische Welt mit einem unvergleichlichen Naturrreichtum.
- 8-Tägige Traumtrekking zu den mystischen Mondbergen und zur Quelle des Nils.
- Wir durchwandern mehrere Klima- und Vegetationszonen im von der UNESCO zum Weltnaturerbe ernannten Ruwenzori Nationalpark.
- Für Bergsteiger besteht die Möglichkeit, mit dem Mt. Stanley den dritthöchsten Berg des schwarzen Kontinents zu besteigen.
- Im intakten und unberührten Regenwald des Bwindi Nationalparks beobachten wir die letzten wild lebenden Berggorillas unserer Erde in ihrem natürlichen Lebensraum.
- Hautnaher Kontakt zur Natur und Kultur Ugandas.
- Zum Abschluss unserer Traumreise unternehmen wir eine Safari im weltberühmten Queen Elizabeth Nationalpark.
Schwierigkeitsgrad
Header | Für Jedermann | Mittel | Schwer | Für Experten |
|---|---|---|---|---|
Körperliches Niveau | Cell | Cell | ||
Technisches Niveau | Cell | Cell |
Beste Reisezeit
Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Cell | Cell | Cell | Cell | Cell | Cell | Cell |
Wir bieten diese Reise zu FESTEN TERMINEN aber auch als PRIVATE REISE an.
Feste Termine - Saison 2026/2027
Bei Reisen zu festen Terminen können sich Teilnehmer frei hinzubuchen. Die Daten des Beginns und des Endes der jeweiligen Reise werden von SPONDYLUS festgelegt.
Mindestteilnehmerzahl: 6 Personen
Maximale Teilnehmerzahl: 12 Personen
Bei einer Teilnehmerzahl von weniger als 6 Personen wird ein Kleingruppenzuschlag erhoben.
Code | Beginn | Ende | Status |
|---|---|---|---|
W04FD1 | 05.07.26 | 22.07.26 | Buchung möglich |
W04FD2 | 04.07.27 | 21.07.27 | Buchung möglich |
Private Reisen
Bei privaten Reisen werden die Termine von den Teilnehmern selbst festgelegt. Eine Hinzubuchung gruppenexterner Personen ist in der Regel nicht möglich. Auf Wunsch kann das Reiseprogramm an die Prioritäten der Reisegruppe angepasst werden.
Preise
Die Preise sind abhängig von der Teilnehmerzahl und sind auf Zweibettzimmer-Basis errechnet. Der jeweilige Preis BEINHALTET sowohl das Gorilla-Permit (700 USD) als auch alle Nationalpark-Eintritte, etc. in Bezug auf das Trekking und die Safari am Ende der Reise (ca. 400 USD).
6-7 Teilnehmer | 7.980 USD/Person |
8-9 Teilnehmer | 7.550 USD/Person |
10-12 Teilnehmer | 7.150 USD/Person |
Zusatzkosten
Einzelzimmerzuschlag: * 590 USD
* Der Einzelzimmerzuschlag wird bei einer Einzelzimmerbuchung erhoben. Sollte bei einer Doppelzimmerbuchung kein/e Zimmerpartner/in gefunden werden, berechnen wir den halben Einzelzimmerzuschlag.
Kleingruppenzuschlag: Sollte die Gruppengröße kleiner sein als die Mindestteilnehmerzahl (6 Personen), wird ein Kleingruppenzuschlag berechnet. Dieser richtet sich nach der endgültigen Teilnehmerzahl.
Inbegriffene Leistungen
- Unterkunft in 3-4* Hotels und Lodges sowohl im Vorfeld und im Anschluss des Trekkings als auch während der Safari in Zweibettzimmer
- Unterkunft in Schutzhütten während des Trekkings im Ruwenzori Nationalpark
- Verpflegung wie im Reiseprogramm erwähnt. Während des Trekkings werden die Mahlzeiten sorgfältig ausgewählt und immer frisch zubereitet. Die speziellen Bedingungen und der Energiebedarf werden bei der Zubereitung der Speisen berücksichtigt. Trinkwasser und Heißgetränke stehen zu jeder Zeit ausreichend zur Verfügung.
- Privater Transport während der gesamten Reise in geländetauglichen Spezialfahrzeugen
- Informationsveranstaltung in Santiago im Vorfeld der Reise (für chilenische Teilnehmer)
- Alle Eintritte, Permits und Nationalpark-Gebühren gemäß Reiseprogramm (Insgesamt ca. 420 USD pro Person im Reisepreis enthalten)
- Gorilla Tracking (700 USD pro Person im Reisepreis enthalten)
- Bootsfahrt auf dem Kazinga Kanal (TAG 17 des Reiseprogramms)
- Erfahrene, mehrsprachige Reiseleitung (1 SPONDYLUS-Reiseleiter + lokale Trekking- bzw. Bergführer / Anzahl gemäß Gruppengröße)
- Lokale Träger, Köche und Assistenten (jeder Teilnehmer kann bis zu 15 kg an persönlicher Ausrüstung den Trägern überlassen)
- Notfallmedizin, Erste Hilfe-Set
Nicht enthaltene Leistungen
- Internationale Flüge (Santiago-Entebbe / Entebbe-Santiago)
- Visa bei der Ankunft in Uganda (ca. 60 USD)
- Persönliche Reise- und Auslands-Kranken- und Unfallversicherung
- Getränke während Restaurant- und Hotelmahlzeiten
- Trinkgelder für die lokale Begleitmannschaft
- Persönliche Ausrüstung (siehe Liste der empfohlenen Ausrüstung)
- Kosten für zusätzliche Serviceleistungen bei notwendigen Änderungen im Programmablauf aufgrund höherer Gewalt
- Jede andere Serviceleistung, die nicht im Programm enthalten ist
Reiseprogramm
TAG 1: ANREISE NACH UGANDA
Linienflug nach Entebbe / Uganda.
Unterkunft: -
Mahlzeiten: -
TAG 2: ANKUNFT IN ENTEBBE / UGANDA - KAMPALA
Nachdem wir unser Gepäck in Empfang genommen und die örtlichen Visa-Formalitäten erledigt haben, treffen wir auf unser lokales Team, welches uns in seinem Heimatland willkommen heißt. Gemeinsam fahren wir ca. eine Stunde nach Kampala, wo wir im wunderschönen Kaazi Beach Resort unsere erste Unterkunft beziehen. Das Hotel liegt direkt am Ufer des Victoriasees und bietet in seinen großzügigen, exotischen Gartenanlagen genau das richtige Ambiente, um uns von unserer Anreise etwas auszuruhen. Der Rest des Nachmittags steht zur freien Verfügung. Am Abend treffen wir uns zu einem gemeinsamen Abendessen im Hotel-Restaurant.
Unterkunft: Kaazi Beach Resort (4*)
Mahlzeiten: Abendessen
TAG 3: KAMPALA
Wir sind in Afrika angekommen! Der heutige Tag ist im Hinblick auf eine sorgenfreie Reise sehr wichtig. Wir sollten uns nach der langen Anreise noch etwas erholen, unser Organismus muss sich langsam an die örtlichen Bedingungen anpassen. Aus diesem Grund lassen wie es heute noch etwas ruhiger angehen. Während einer Stadtbesichtigung in der Hauptstadt Ugandas lernen wir von unserem lokalen Stadtführer viel über Geschichte, Kultur und Architektur von Kampala. Wir besuchen einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten wie den Lubiri-Palast, die Gaddafi-Moschee und den Baha’i Tempel. Unser Mittagessen nehmen wir in einem traditionellen Restaurant mit typischer, lokaler Küche ein. Im Anschluss kehren wir in unser Hotel zurück und genießen von unserer Hotelterrasse den Ausblick auf den Victoriasee.
Unterkunft: Kaazi Beach Resort (4*)
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
TAG 4: KAMPALA - KASESE (1.000 M)
Leider müssen wir uns von unserem Traumhotel verabschieden, das Abenteuer ruft. Und so machen wir uns mit unseren Fahrzeugen auf den ca. 7-stündigen Weg in Richtung Westen nach Kasese. Gut 440 Kilometer gilt es heute zurückzulegen und der Weg wird zu einem Rendevous mit Uganda, der „Perle Afrikas“. Es ist ein Land mit fantastischen Landschaften und einem Mosaik aus Stämmen und Kulturen. Wir werden sofort von seiner Schönheit gefesselt und sind von der Freundlichkeit seiner Menschen überwältigt. Am Ende unserer atemberaubenden Fahrt erreichen wir Kasese, die Stadt liegt am Ostrand des Ruwenzori Gebirges. Wir beziehen unsere Unterkunft in einem gemütlichen Hotel. Der dichte Regenwald in der Umgebung lässt uns bereits erahnen, was in den folgenden Tagen auf uns wartet, eine traumhafte und unberührte Berglandschaft.
Unterkunft: Hotel Margherita (3*)
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
TAG 5: KASESE – KILEMBE (1.600 M) – SINE CAMP (2.600 M)
Die Expedition beginnt, auf zu den Mondbergen! Im Jahre 150 nach Christus schrieb der alexandrinische Geograf Ptolemäus von einem mit Schnee bedeckten Gebirgszug, der sich mitten im Herzen Afrikas befinden sollte. Er behauptete, in den Bergen befände sich die Quelle des Nils und nannte sie „The Mountains of the Moon“. Über die Jahrhunderte verschwand diese merkwürdige Vorstellung von tropischem Schnee ins Reich der Mythen. Es dauerte so lange, bis Henry Stanley im Jahre 1889 aus Zentralafrika zurückkam und verkündete, dass die Berge tatsächlich existierten. Er benannte sie nach dem Namen, den die Eingeborenen den Bergen gegeben hatten: Rwenjura oder „Regenmacher“. Obwohl sich die Berge nur wenige Kilometer nördlich des Äquators befinden, entdeckte man dort in den höchsten Lagen Gletscher und schneebedeckte Gipfel, deren Schmelzwasser die höchstgelegene Quelle des Nils darstellen. Wir begeben uns heute in diese zauberhafte Welt, das Abenteuer beginnt! Unsere erste Etappe hat es bereits in sich, gut 1.200 Höhenmeter gilt es aufzusteigen. Unsere Route führt uns durch den dichten Bergregenwald. Immer wieder sichten wir exotische Vögel und die in den Bergriesen lebenden Affen. Nach ca. 7 Stunden erreichen wir das Sine Camp. Unser Nachtlager wird hier eine kleine Holzhütte mit 10 Betten und einer großen Terrasse, inmitten von riesigen Bäumen, auf einem schmalen Grat gelegen. Der sich in der Nähe befindende Wasserfall lädt zum Bade ein und nach dem gemeinsamen Abendessen lassen wir unseren aufregenden und anstrengenden Tag am Lagerfeuer ausklingen.
Dauer der Wanderung: 6-8 Stunden Aufstieg: ca. 1.200 Höhenmeter
Unterkunft: Schutzhütte
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
TAG 6: SINE CAMP (2.600 M) – MUTINDA CAMP (3.680 M)
Nachdem wir ein ausgiebiges Frühstück eingenommen haben, schultern wir erneut unsere leichten Tagesrucksäcke. Die Vegetation verändert sich schon bald, riesige Bambusgewächse bestimmen nun das Landschaftsbild. Der Aufstieg wird nun steiler und es gilt eine Vielzahl hoher Stufen zu überwinden. Nach einem ca. 500 Meter hohen Anstieg erreichen wir das Kalama Camp, wo wir uns bei einer Tasse Tee oder Kaffee etwas ausruhen. Frisch gestärkt geht es weiter, unser Pfad schlängelt sich über mehrere kleine Kuppen, entlang eines Abgrunds. Das sich darunter befindende tiefe Tal verschwindet im Nebel und lässt sich nur zeitweise erblicken. Wir überqueren den ein oder anderen kleinen Bach und orientieren uns an einem herrlichen Fluss, der sich zwischen gigantischen Heather-Bäumen entlangschlängelt. Die Stämme dieser uralten Bäume sind mit grünem Moos bedeckt und wie lange Bärte von alten Männern hängen Usnea-Flechten in deren Zweigen. Die Natur mit einer Vielzahl exotischer Blumen und Pflanzen und einem Konzert aus Vogel- und Affengeräuschen bietet uns ein wahres Spektakel. Wie verzaubert von den Eindrücken, welche uns die Natur bietet, erreichen wir schließlich unseren Lagerplatz, der sich unter einem Felsvorsprung, inmitten eines Märchenwaldes befindet.
Dauer der Wanderung: ca. 6-7 Stunden Aufstieg: ca. 1.100 Höhenmeter
Unterkunft: Schutzhütte
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
TAG 7: MUTINDA CAMP (3.680 M) – BUGATA CAMP (4.070 M)
Am heutigen Tag gilt es, die Hochmoore zu durchqueren. Überall wachsen hier die einzigartigen Riesenlobelien. Das sumpfige Gelände ist anstrengend und setzt uns körperlich zu. Wir balancieren von Stamm zu Stamm und von Elefantengrasbüschel zu Elefantengrasbüschel, es ist fürwahr keine einfache Etappe. Doch auch heute belohnt uns die fantastische Landschaft mit ihren hohen Felstürmen großzügig für unsere Anstrengungen. Mit etwas Glück können wir den Nektarvogel an einer der blau blühenden Lobelien beobachten. Nachdem wir den Pass zwischen dem Nyamwamba- und dem Namusangi-Tal erreicht haben, führt uns unser Pfad zu unserem Lagerplatz auf knapp 4.100 Meter Höhe. Dieser liegt oberhalb des tiefschwarzen Lake Kopello auf einem Plateau mit atemberaubender Weitsicht. Das unter uns liegende Tal mit seinen 9 Gletscherseen bietet uns ein unvergleichliches Szenario.
Dauer der Wanderung: ca. 5-6 Stunden Aufstieg: ca. 600 Höhenmeter
Unterkunft: Schutzhütte
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
TAG 8: BUGATA C. (4.070 M) - BAMWANJARA PASS (4.450 M) – HUNWICK CAMP (3.970 M)
Ausgeruht und gestärkt schnüren wir erneut unsere Wanderstiefel. Danach marschieren wir zunächst hinunter zum Kopello-See, um im Anschluss den steilen Anstieg hinauf zum Bamwanjara Pass in Angriff zu nehmen. Mit etwas Glück haben wir einen klaren Tag und können von der Passhöhe einen ersten traumhaften Blick auf die höchsten Gipfel (Mt. Stanley, Mt. Speke und Mt. Baker) der Mondberge werfen. Wir befinden uns im Lebensraum der Ducker Antilope, die sich gerne im Buschwerk aufhält. Das ein oder andere Mal lässt sie sich erblicken. Vom Pass geht es durch einen dichten Senezienwald steil hinab und der Einsatz unserer Wanderstöcke ist nun unumgänglich. An den herrlichen Kacholpe-Seen gönnen wir uns eine wohlverdiente Rast. Dann geht es weiter über Leitern und kleinere Kletterpassagen im auf und ab zum Hunwick Camp. Von hier haben wir einen sensationellen Rundblick auf den Mt. Baker und die weiten Ebenen des Nachbarlandes Kongo.
Dauer der Wanderung: ca. 8 Stunden Aufstieg: ca. 400 Höhenmeter Abstieg: ca. 500 Höhenmeter
Unterkunft: Schutzhütte
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
TAG 9: HUNWICK CAMP (3.970 M) – MARGHERITA CAMP (4.490 M)
Die heutige Tagesetappe ist im Vergleich zu den Vortagen einfacher. Die vor uns liegende Moorlandschaft führt uns zum wunderschönen Kitandra-See. Etwas später gilt es ein Blockgelände mit großen Felsen zu überwinden, um gleich darauf den Elliott Pass in einer Höhe von 4.370 Meter zu erreichen. Von hier ist es nicht mehr weit bis zu unserem Tagesziel, dem Margherita Camp. Es liegt an einer gut geschützten Stelle zwischen Felsen. Für diejenigen unter uns, die am Folgetag die Margherita Spitze besteigen wollen, werden am Nachmittag noch ein spezielles Briefing und Abseilübungen mit dem Jumar durchgeführt.
Dauer der Wanderung: ca. 3-5 Stunden Aufstieg: ca. 550 Höhenmeter
Unterkunft: Schutzhütte
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
TAG 10: MARGHERITA CAMP – MARGHERITA SPITZE (5.109 M) – HUNWICK CAMP (3.970 M)
Die Besteigung des Mount Stanley ist optional und setzt sowohl Steigeisen- als auch Seilschaftserfahrung voraus. Für diejenigen, die eine Besteigung nicht beabsichtigen, besteht die Möglichkeit, bis zum Gletscher zu wandern und im Anschluss gemütlich bis zum Hunwick Camp abzusteigen.
Für die Bergsteiger geht es früh in der Nacht gegen 02:30 Uhr im Schein der Stirnlampen los. Über große Felsen und kleinere und größere Felsspalten geht es vorbei an der Elena Hütte bis zur Gletscherzunge. Hier legen wir die Steigeisen und Klettergurte an. Von nun an steigen wir in der Seilschaft über das Stanley-Plateau den höchsten Gipfeln des Ruwenzori-Gebirges entgegen. Wir passieren den Fuß der Alexandra-Spitze und erreichen nach einer leichten Seilkletterpassage den Margherita-Gletscher, auf dem es nun etwas steiler bergan geht. Bizarre Eisgebilde bestimmen alsbald das fast unheimliche Landschaftsbild. Nach ca. 6 Stunden erreichen wir den finalen Aufstieg zum Gipfel, welchen wir über Fixseile und Blockgestein erreichen. Wir haben es geschafft, die Margherita-Spitze ist erreicht, der höchste Gipfel der sagenumwobenen Mondberge! Überglücklich fallen wir uns in die Arme, der aufregende Aufstieg findet hier seinen Höhepunkt, es ist ein für immer unvergesslicher Moment. Das Ruwenzori-Gebirge ist in vier Hauptgruppen aufgeteilt. Diese sind von Nord nach Süd der Mt. Emin, der Mt. Speke, der Mt. Stanley und der Mt. Baker. Der Mt. Stanley ist mit der Margherita-Spitze (5.109 m) und der Alexandra-Spitze (5.091 m) das höchste und auch flächenmäßig das größte Massiv. Der Abstieg fordert noch einmal unsere ganze Konzentration. Es geht auf gleichem Weg hinunter zum Margherita Camp und von dort weiter zum Hunwick Camp.
Dauer der Besteigung: 10-12 Stunden Aufstieg: ca. 700 Höhenmeter Abstieg: ca. 1.200 Meter
Unterkunft: Schutzhütte
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
TAG 11: HUNWICK CAMP (3.970 M) – KIHARO CAMP (3.460 M)
Wir begeben uns langsam in tiefere Lagen. Doch zunächst liegt ein kräftezehrender, fast 500 Meter hoher Anstieg bis zum Oliver´s Pass (4.505 m) vor uns. Von hieraus geht es praktisch nur noch bergab. Über das uns vom Aufstieg bekannte Bugata Camp gelangen wir in das Namusangi-Tal. Dabei durchqueren wir das offene Moorland und große Bereiche von Tussockgräsern. In diesem Tal ist es oft sehr nass und morastig, man kommt hier nur in den Gummistiefeln voran. Später wird das Tal zunehmend enger und steiler. An mehreren wunderschönen Wasserfällen und mit Moos bedeckten Baumstämmen vorbeisteigen wir weiter hinab bis zu unserem Lagerplatz im Kiharo Camp. Wir sind erneut von einem traumhaften Bergregenwald umgeben, welcher uns genau die richtige Atmosphäre für unsere letzte Nacht des Trekkings durch die Mondberge bietet.
Dauer der Wanderung: ca. 4-6 Stunden Aufstieg: ca. 500 Höhenmeter Abstieg: ca. 1.100 Meter
Unterkunft: Schutzhütte
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
TAG 12: KIHARO CAMP (3.460 M) - KILEMBE (1.600 M) - KASESE
Die letzte Etappe wartet auf uns. Noch einmal stärken wir uns bei einem Open Air-Frühstück in der atemberaubenden Natur der hiesigen Berglandschaft. Im Anschluss steht uns noch einmal ein langer Wandertag bevor, den wir jedoch über alle Maßen genießen. Die unglaubliche Tier- und Pflanzenwelt bietet uns nach wie vor paradiesische Überraschungen. Vom tropischen Regenwald über einen Bambuswald erreichen wir schließlich den Parkausgang. In einer feierlichen Zeremonie bei einem kühlen Bier nehmen wir Abschied von unserem fleißigen lokalen Team, ohne das wir in der unberührten, exotischen und wilden Natur nicht überleben hätten können. Der Abschied fällt durchaus schwer doch schon bald drehen sich unsere Gedanken um die erste heiße Dusche seit 8 Tagen. Auf der Fahrt in unser Hotel in Kasese geht noch mancher Blick zurück in das Reich der Mondberge.
Dauer der Wanderung: 7-9 Stunden Abstieg: ca. 1.900 Höhenmeter
Unterkunft: Hotel Margherita (3*)
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
TAG 13: KASESE – BWINDI FOREST
Nach dem unvergleichlichen Bergabenteuer, welches wir in den vergangenen Tagen erleben durften, machen wir uns heute auf den 275 km langen Weg zum Nationalpark Bwindi Impenetrable Forest, welchen wir nach ca. 6-stündiger Fahrzeit erreichen. Hier warten Erlebnisse auf uns, die jeden Naturliebhaber zutiefst berühren, wir begeben uns in die Heimat der letzten Berggorillas unserer Erde. Der Nationalpark im Südwesten Ugandas gehört seit 1994 zum UNESCO-Welterbe. Er ist der Lebensraum für eine Population von Berggorillas, welche 14 Gorilla-Familien umfasst und somit fast die Hälfte der Weltpopulation beheimatet. Diese Gruppen sind an die Nähe zu Menschen gewöhnt und akzeptieren die Parkbesucher in ihren Revieren. Die Vegetation im Nationalpark besteht aus dichten Berg- und Regenwäldern mit undurchdringlichem Unterwuchs mit sehr hoher biologischer Diversität. Daher erhielt der Waldkomplex auch den Namen Impenetrable Forest. Unsere Unterkunft, die Gorilla Valley Lodge, liegt direkt am Rand des Naturreservats. Hier sind wir für heute die Nachbarn der sanften Riesen und es kommt nicht selten vor, dass das ein oder andere majestätische Tier aus dem dichten Regenwald schreitet, um sich im Garten der Lodge aufzuhalten. Was für eine Emotion, wir sind im Reich der letzten Berggorillas!
Unterkunft: Gorilla Valley Lodge (3-4*)
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
TAG 14: BWINDI FOREST - BUHOMA
Das Schutzgebiet eröffnet dem Besucher eine atemberaubende Tier- und Pflanzenwelt. Neben den Berggorilla-Familien leben im Park weitere Primatenarten wie Schimpansen, Guerezas, Anubis-Paviane, Diadem-, Weißnasen- und Vollbartmeerkatzen sowie mehrere nachtaktive Halbaffen. Der Bestand an Waldelefanten ist in den vergangenen Jahren aufgrund von heftiger Wilderei sehr stark zurückgegangen. Durch das Dickicht des Parks huschen außerdem Pinselohrschweine, Riesenwaldschweine, mehrere Duckerarten, Goldkatzen, Streifenschakale, Zibetkatzen und verschiedene Ginsterkatzenarten. Zudem sind mehr als 350 Vogelarten, 14 Schlangenarten, weitere 43 Reptilienarten und über 200 Schmetterlingsspezien im Bwindi heimisch. Nach einem kurzen Transfer zum Ausgangspunkt unserer heutigen Wanderung in Nkuringo machen wir uns zu Fuß auf, dieses Naturparadies zu erkunden. Unsere 13 Kilometer lange Wanderung entlang des Kashsasha Flusses führt uns nach Buhoma, wo wir inmitten des Regenwaldes in einer weiteren schönen Lodge die Nacht verbringen. Von hieraus machen wir uns am Folgetag auf die Spuren der letzten Berglandgorillas.
Dauer der Wanderung: ca. 4-5 Stunden
Unterkunft: Buhoma Haven Lodge (3-4*)
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
TAG 15: BUHOMA – GORILLA-PIRSCH – ISHASHA / QUEEN ELIZABETH NATIONALPARK
Es ist soweit, auf diesen Moment haben wir alle gewartet, wir machen uns auf die Gorilla-Pirsch! Die Begegnung mit den sanften Riesen in ihrem natürlichen Lebensraum wird uns alle zutiefst berühren. Laut Zählungen geht man von einer weltweiten Population von etwa 600 Tieren aus, die sich in den tropischen Nebelwäldern Kongos, Ugandas und Ruandas aufhalten. Einige wenige der in Familienverbänden von etwa 10 bis 30 Tieren lebenden Gruppen sind an die Begegnung mit Besuchern gewöhnt und können ohne Gefahr beobachtet werden. Der Anmarsch in die Reviere der Gorillas führt durch den dichten Dschungel und ist durchaus beschwerlich. Im hiesigen Nationalpark werden die Tiere den ganzen Tag von Nationalpark-Guides beobachtet und lokalisiert und es ist nahezu 100 % sicher, dass die Tiere während unserer Pirsch auch gefunden werden. Den Moment, wenn wir auf die Tiere treffen, werden wir unser Leben lang nicht vergessen. Das extrem menschenähnliche Verhalten unserer nahen Verwandten fasziniert und berührt uns zutiefst. Unsere Gefühle sind nun kaum in Worte zu fassen. Nach ca. 1 Stunde müssen wir dieses einzigartige Erlebnis abbrechen, um die Ruhe der Tiere nicht über die Maßen zu stören. Nach dem Rückmarsch fahren wir direkt zum Queen Elizabeth Nationalpark (60 km / 1,5 h), in dem wir am kommenden Morgen den ersten fantastischen Tag unserer zweitägigen Safari beginnen.
Dauer der Gorilla-Pirsch: ca. 4-6 Stunden
Unterkunft: Ishasha Jungle Lodge (3-4*)
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
TAG 16: ISHASHA – QUEEN ELIZABETH NATIONALPARK – IHAMBA
Heute wird für die meisten von uns ein Kindheitstraum wahr, die Safari im Herzen Afrikas kann beginnen! Nach dem Frühstück in dem traumhaften Ambiente unserer Lodge machen wir uns auf zur ersten Pirschfahrt. Im Jahre 1954 machte sich die britische Königin auf ins ferne Uganda und war fasziniert von der artenreichen Tierwelt des zwei Jahre zuvor gegründeten und nach ihr benannten Nationalparks. Der Grund für die Attraktivität und den schier unglaublichen Artenreichtum des Queen Elizabeth Nationalparks sind die vielen verschiedenen Ökosysteme, die sich von tropischen Mischlaubwäldern über grüne Wiesen bis zu Savannen, Kraterseen und Sümpfen erstrecken. Doch nicht nur die fantastische Tierwelt mit Büffel- und Elefantenherden, herumstreunenden Leoparden und anderen Raubkatzen sowie über 600 Vogelarten machen die Charakteristik des Naturreservates aus. Auch die Botaniker unter uns kommen auf ihre Kosten. Vor allem die charakteristischen Kaktusbäume fallen sofort ins Auge. Die große Attraktion sind jedoch die hier vorkommenden sogenannten „Baumlöwen“. Es handelt sich dabei um Löwen, die auf Bäume klettern. Diese Eigenart konnte weltweit sonst nur noch an einem einzigen Ort in Kenia beobachtet werden. Diese Kuriosität aus dem Tierreich lockt Wissenschaftler und Tierliebhaber aus der ganzen Welt hierher. Allerdings gehört viel Glück dazu, die Löwen dabei zu erspähen, wie sie auf einen Baum klettern. Unsere geländegängigen 4x4 Spezialfahrzeuge erlauben uns ein komfortables Vorankommen auch in schwierigem Gelände und ermöglichen es uns, eine Vielzahl von Tieren, die wir sonst nur von den Dokumentationsfilmen diverser Fernsehprogramme kennen, aus nächster Nähe zu beobachten. Tief beeindruckt von der Energie der wilden Natur Ugandas fahren wir zu einer neuen Unterkunft ganz in der Nähe unseres Ziels am darauffolgenden Tag.
Unterkunft: Ihamba Safari Lodge (3-4*)
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
TAG 17: IHAMBA – Q.E. NATIONALPARK - KAZINGA-KANAL - IHAMBA
Nach einer erneuten vormittäglichen Pirschfahrt und dem Mittagessen erleben wir die wilde Natur aus einer anderen, der Wasserperspektive. Der Kazinga-Kanal bietet dafür die besten Voraussetzungen. Auf der Bootsfahrt, die wir unternehmen, ist die Sichtung von Krokodilen und Flusspferden quasi an der Tagesordnung. Zum anderen haben wir die Möglichkeit, eine Vielzahl von Tieren, die zum Trinken zum Kanal kommen, beobachten. Auch der majestätische Kronenkranich, das Wappentier Ugandas ist hier beheimatet. Am Nachmittag kehren wir in unsere komfortable Unterkunft zurück.
Unterkunft: Ihamba Safari Lodge (3-4*)
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
TAG 18: IHAMBA – KAMPALA
Nach einem gemütlichen Frühstück machen wir uns auf den Rückweg zum Ausgangspunkt unserer Reise durch die Naturparadiese Ugandas. Ca. 6 Stunden benötigen wir für die 400 km lange Strecke bis nach Kampala. Hier verbringen wir die letzte Nacht unserer unvergesslichen Afrika-Reise in dem uns schon bekannten, wunderschönen Hotel.
Unterkunft: Kaazi Beach Resort (4*)
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
TAG 19: KAMPALA – FLUGHAFEN - ABFLUG
Nach dem Frühstück werden wir zum Flughafen gefahren. Flug in die Heimat.
Unterkunft: -
Mahlzeiten: Frühstück
TAG 20: ANKUNFT IN DER HEIMAT
Empfohlene Ausrüstung
Spezielle Bekleidung
Leichte Bergjacke (Synthetik, KEINE Daune), atmungsaktive Windjacke (Goretex, Windstopper o.ä.), Regencape, Fleece-Jacke oder - Pullover, Mid-Weight Fleece-Pullover, Thermo-Unterwäsche (sehr wichtig atmungsaktiv, keine Baumwolle o.ä.), atmungsaktive winddichte Berghose (Goretex o.ä.), Trekking-Hose, Expeditionssocken
Kopf und Hände
Sonnenhut oder Schildmütze o.ä., warme Kopfbedeckung mit Ohrenschutz, dünne Fingerhandschuhe, winddichte Trekking-Handschuhe (Goretex, Windstopper o.ä.)
Schlafausrüstung
Synthetik Expeditions-Schlafsack (-10ºC Komfortbereich) mit wasserdichtem Kompressionssack, Isomatte (Therm-a-Rest o.ä.)
Schuhe
Robuste Wanderstiefel, Gummistiefel mit gutem Profil, leichte Sportschuhe bzw. Sandalen o.ä. für die Lager
Technische Grundausrüstung
Teleskop-Wanderstöcke
Zusätzliche Ausrüstungsgegenstände
Kniehohe Gamaschen, 100% UV-Schutz Sonnenbrille (gletschertauglich), Wasserflasche mit großer Öffnung, Thermosflasche, Sonnenschutz-Creme Faktor 30+, Lippenbalsam mit Sonnenschutz Faktor 30+, Armbanduhr mit Weckfunktion, Robuste Expeditionstasche (Duffle Bag), Stirnlampe mit Batterien, Tages-Rucksack 40l+, Regensicherer Rucksacküberzug, Badekleidung, Handtuch, Mückenschutz (mit DEET), 3 Passfotos, wasserfeste Plastikbeutel, persönliche Reiseapotheke*
* Persönliche Reiseapotheke
Erste-Hilfe-Set (Pflaster, Bandagen, Desifektion, etc.), Desinfektion für die Hände (Alcogel o.ä.), Keimtötende Wundsalbe, Schmerzmittel (Paracetamol, Iboprufen, o.ä.), Lutschtabletten für Halsschmerzen, Durchfall (z.B. Perenterol, Loperamid), Antibiotikum (Infektionen der Atem- u. Harnwege) z.B. Cefuroxim, Antibiotikum (Infektionen des Magen-Darmtraktes) z.B. Ciprofloxacin, Trinklösung mit Elektrolyten und Salzen bei Flüssigkeitsverlust aufgrund von Durchfall, Azetazolamid (Diamox) optional
WICHTIG: Bitte lassen Sie sich in Bezug auf die persönliche Reiseapotheke von Ihrem Hausarzt beraten!
Zusätzliche technische Ausrüstung - Nur für Bergsteiger / Mount Stanley
Leichter Pickel, Steigeisen, Sitzgurt, 2 Karabiner, Bandschlinge
Sicherheit
Um maximale Sicherheit zu garantieren, führen wir während der gesamten Reise Notfall-Medizin und ein Erste Hilfe-Set mit uns.
Wir empfehlen jedem Teilnehmer eindrücklich, eine Auslands-, Unfall- und Krankenversicherung für Uganda abzuschließen.
Klimatische Bedingungen und andere Faktoren höherer Gewalt können eine Änderung des Reiseprogramms zur Folge haben. Die Verantwortung und Entscheidungsgewalt diesbzgl. liegt einzig und allein beim verantwortlichen SPONDYLUS-Reiseleiter.
Uns ist bewusst, dass das Erreichen eines Berggipfels der Traum eines jeden Bergsteigers ist. Deshalb tun wir unser Bestes, um jeden Erfolg diesbzgl. zu realisieren. In der Regel gelingt uns dies Dank unserer Erfahrung auch. Wir können allerdings KEINEN Gipfel garantieren, und wir werden auch kein Risiko eingehen, um einen Erfolg zu ermöglichen. Die Sicherheit unserer Gäste, unserer Bergführer und des gesamten Expeditionsteams steht über allem!


























