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Ursula Jost, Elisabeth Kislig & Charlie Wick

URSULA JOST, ELISABETH KISLIG & CHARLIE WICK

COUNTRY  Switzerland
TOUR  North Patagonia - Wild and Pristine
DURATION  27 Days
ITINERARY  Chiloé Island - Volcano Osorno - Cochamó - Lake General Carrera - Mount San Lorenzo - Caleta Tortel
Für unsere zweite Reise mit Hans, an der auch Ursula teilgenommen hat, wünschten wir die Themen Kultur, Natur und Bergsteigen im nördlichen Patagonien. Was Hans uns vorgeschlagen und dann auch durchgeführt hat, hat alle unsere Erwartungen übertroffen. Die Holzkirchen auf Chiloé, das Baumeln der Seele auf der Muelle de las Almas an der Küste des Pazifik, die Wanderung an den Hängen des Osorno zum Lago Todos los Santos gaben Einblicke auf Land und Leute und die noch heute vorhandenen Spannungen zwischen der indianischen Urbevölkerung und den europäischen Eroberern und Siedlern. Das Trekking vom Lago Tagua Tagua zum Lago Vidal und weiter durch den herrlichen Urwald mit den riesigen Alerce-Bäumen über Arco nach La Junta (wo wir den Ruhetag zur Besteigung eines Vorgipfels des Arco Iris benutzten) und zurück nach Cochamó war ein Lehrstück in völlig abgeschiedener Natur; bewundernswert, wie Favian, der lokale Führer, mit seinen Pferden umging, beeindruckend die Gastfreundlichkeit der paar wenigen Einheimischen, die in diesen Tälern überhaupt noch leben; unvergesslich der Abend am Lagerfeuer mit dem Asado al palo, den Liedern, die Nico zur Gitarre sang, und der Geburtstagskuchen für Elsa.

Noch weiter im Süden bestaunten wir die bizarren Formen der Capilla de Marmol, die der stete Wellenschlag des Lago General Carrera aus den Marmorfelsen geschlagen hat. Der absolute Höhepunkt führte uns während vier Tagen den Gletscher Calluqueo hinauf, über die Schulter unter dem Gipfel des San Lorenzo mitten durch die phantastische Gletscherwelt und über den Glescher San Lorenzo wieder hinunter zum Refugio Toni Rohrer, perfekt geführt vom lokalen Bergführer Pascual und seinen Leuten. In Caleta Tortel, dem Dorf am Meer, das nur Stege und keine Strassen hat, wehte noch ein Hauch der Pioniere, und auf der Toteninsel erzählte der Bootsführer vom harten Leben und Sterben der damaligen Arbeiter.

Hans hat diese Reise perfekt auf unsere Fähigkeiten zugeschnitten, wir waren gefordert, aber nie überfordert, natürlich hat immer alles geklappt, da haben wir nach den Erfahrungen der ersten Reise im Norden im November 2011 schon gar nichts anderes erwartet. Und jetzt strickt Hans schon an einer weiteren Reise für März 2014, es soll mit Pferden gehen ...


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